Birnen

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Worauf auch immer Verlass ist, sind die Birnen – ein wochenlanges Spektakel!

In unserem Garten gibt es zwei Birnenbäume: Einen großen: Gute Luise, und einen kleineren: Williams Christ. Beide tragen immer üppig Früchte, und besonders für die Gute Luise gilt, dass die Birnen schnell reif werden, schnell verderben und nicht lange gelagert werden können. Außerdem haben sie die Neigung, mit lautem Getöse vom Baum zu fallen und mehr oder weniger angeschlagen auf dem Boden liegen zu bleiben – ein Fest vor allem für die Wespen.

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Daher haben wir uns, so gut es ging, darangemacht, die Birnen aufzusammeln bzw. zu pflücken.

Zumindest vorübergehend konnten wir einen Erfolg verzeinchen:

Hier ein Teil der Ausbeute des Fallobstes:

und hier der gepflückten Birnen:

Die Birnen haben wir großzügig verteilt bzw. verteilen lassen, natürlich aber auch selbst gegessen und teilweise verarbeitet:

Ein Ergebnis war z. B. dieser Birnenkuchen:

der allerdings bereits seine dankbaren Abnehmer in der Pflege-WG meiner Mutter gefunden hat.

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Während ich die Leiter hielt, hatte ich Gelegenheit, einen Blick auf das kommende Obst zu werfen:

– das ist der Apfelbaum, der trotz seiner Konstitution auch ganz gut trägt –

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und auf das ausbleibende:

– der Pfirsichbaum sieht zwar nach Beschnitt im Winter und anfänglich wieder verkümmerndem Austrieb inzwischen üppig grün aus, weigert sich aber weiterhin hartnäckig, irgendwie nennenswert Früchte hervorzubringen.

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In einer Pflückpause habe ich die Ernte der Stachelbeeren eingebracht:

Der kleine Strauch zwischen Johannisbeere und Brombeere hält sich tapfer!