Und im Garten geht es auch weiter: Hier wachsen alte Strukturen immer wieder zu. So drohte es auch dem historischen Sitzplatz zu ergehen, immerhin dem Ort, an dem das Leitmotiv unseres Museums aufgenommen wurde.
Besonders charmant, aber auch aufdringlich gebärdet sich hier die Herbstannemone. Daher wurde ihre Ausbreitung jetzt durch Umsetzen zurückgedrängt:


An den jetzt freien Stellen vor dem Rosengitter habe ich Pflanzen weggenommen und an einen Standort neben dem Rosenbeet versetzt:

Dort werden sie hoffentlich gut anwachsen.
Eine andere Stelle im Garten, die zeitweilig kaum noch wiederzuerkennen ist, ist das Beet entlang der Einfahrt. Hier habe ich den Wildwuchs, insbesondere von Schillkraut, beseitigt, von hinten:

und von vorne:


Das Verbindungsstück dazwischen steht noch aus. Im Übrigen soll die Wildblumen- und Gräser-Wiese auf der Einfahrt stehen bleiben und nur entlang des Weges und eben dieses Beetes beschnitten werden.

